Das Ötztal geizt nicht mit Superlativen

Östlich von Imst zweigt das Ötztal vom Inntal nach Süden ab. Das 65 Kilometer lange Tal, unter anderem bekannt für die Gletschermumie „Ötzi“, trennt die Ötztaler und die Stubaier Alpen. Zwischen Oetz im Norden und der weit über die Grenzen hinaus bekannten Wintersportdestination Sölden im Süden eröffnen sich den Feriengästen unzählige Freizeitmöglichkeiten: von Skifahren über Bergsteigen und Wandern bis Rafting.

Mildes und trockenes Klima

Gleich am Taleingang, wo die Haiminger Apfelstraße das Landschaftsbild prägt, ist das außergewöhnlich milde und trockene Klima zu spüren. Das Tschirgantmassiv schützt das Ötztal vor kalten Nordwinden, und durch seine Lage im Regenschatten der mächtigen Dreitausender zählt es zu den trockensten Regionen der Alpen. Rund um Sautens und Oetz gedeihen sogar Pfirsiche, Weintrauben und Edelkastanien.

Nach Süden verändert sich die Landschaft auf kontrastreiche Weise: Bei Umhausen und Längenfeld weitet sich das Tal, saftige Wiesen machen sich breit. Immer höher hinauf geht es südlich von Sölden am Talschluss, wo Obergurgl-Hochgurgl und das Bergsteigerdorf Vent auf fast 2.000 Metern Seehöhe liegen und die 86 Gletscher der Ötztaler Alpen immer näher rücken. Rund 250 Dreitausender-Gipfel bilden hier eine herrliche Kulisse, darunter die Wildspitze, mit 3.768 Metern der höchste Berg Tirols.

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